Strompreiserhöhungen ab Februar 2009

Seit dem 01.02.2009 ist es wieder soweit, die Strompreise steigen erneut. Das bedeutet für jeden fünften Haushalt in Deutschland eine saftige Nachzahlung. Nach Angaben des Internet Portals Toptarif sollen 65 Stadtwerke und Tochtergesellschaften des Energiekonzern E.on ihre Tarife angezogen haben. Teilweise werden die Stromtarife bis zu satte 9,4 % erhöht.

 

Begründung ist die allgemeine Marktentwicklung und die Beschaffungskosten. Zum 1. März und 1. April folgen weitere 51 Stromversorger, darunter auch der zweitgrößte Stromversorger RWE. Für den Verbraucher bedeutet das, laut E.on, bei einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden bis zu 71 Euro Mehrkosten im Jahr. Doch es gibt auch Anbieter, wie der Stromkonzern Vattenfall, der seine Preise über das Jahr stabil halten möchte. Denn nach der Strompreiserhöhung 2007 verlor Vattenfall einige hunderttausend Kunden und das möchte der Stromversorger diesmal vermeiden.

Aber es gibt auch gute Neuigkeiten. E.on Edis prophezeit in einem Zeitungsbericht, dass eine weitere Strompreiserhöhung 2009 nicht in Sicht ist, die Preise sollen dieses Jahr stabil bleiben. Ein Grund dafür sind die sinkenden Großhandelspreise. Verbrauchschützer gehen sogar einen Schritt weiter und hoffen auf eine Preissenkung bis spätestens 2010. Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentrale in Berlin meint, dass die Tarife bis zu 10 % sinken können. Allerdings solle man sich nicht mit den steigenden Preisen zufrieden geben, meint Krawinkel, und den Anbieter einfach wechseln. Ein vorheriger Stromtarife Vergleich im Internet kann da sehr hilfreich sein.

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Seit dem 01.02.2009 ist es wieder soweit, die Strompreise steigen erneut. Das bedeutet für jeden fünften Haushalt in Deutschland eine saftige Nachzahlung.